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Burg-Wächter

Ihr Kaminofen erzeugt auf einmal große Rauchschwaden und einen üblen Gestank? Dabei haben Sie doch alles so wie immer gemacht:
eine normale Befüllung mit Scheitholz. Vielleicht liegt es ja an der Feuchtigkeit! Das lässt sich ganz unkompliziert und schnell mit einem Holzfeuchtemessgerät von Burg Wächter herausfinden. Wie so etwas genau funktioniert und welche Feuchtigkeitswerte Ihr Brennholz wirklich haben sollte, das erfahren Sie nur hier im Shop von AA-Kaminwelt.

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Wie funktioniert ein Holzfeuchtemessgerät?

Die Technik bei einem Holzfeuchtigkeitsmesser ist verblüffend einfach: Das Gerät besitzt an der Vorderseite zwei kleine Stifte aus Metall. Diese werden ans Holz gehalten, beziehungsweise bei weicherem Material einfach hinein gesteckt. Das Messgerät legt dann einen Stromfluss zwischen den beiden Elektroden an und misst den elektrischen Widerstand. Daraus kann das Holzfeuchtemessgerät im Anschluss die anteilige Feuchtigkeit im Material berechnen. Und das ist der physikalische Hintergrund: Trockenes Holz besitzt naturgemäß einen sehr hohen Widerstand. Kommt Wasser ins Spiel, dann wird die Leitfähigkeit erhöht und der elektrische Widerstand sinkt. Je nasser das Holz, desto besser die Leitfähigkeit.

Richtiges arbeiten mit dem Holzfeuchtemessgerät von Burg Wächter: Wie trocken sollte das Brennholz sein?

Das Messgerät von Burg Wächter verfügt über ein großes Display und zeigt den prozentualen Feuchtigkeitswert im Holz an. Aber was bedeuten die Zahlen eigentlich genau? Ergibt die Messung einen Wert von mehr als 20 Prozent, dann sollten Sie das Brennholz lieber noch etwas liegen lassen. Es ist deutlich zu feucht und muss noch ordentlich durchtrocknen. Wenn Sie doch einmal versehentlich zu feuchtes Holz in den Kaminofen gelegt haben, dann macht sich das durch einen unangenehmen Gestank bemerkbar. Das bedeutet, es wurden nicht alle Bestandteile des Holzes verbrannt und die Schadstoffe sind noch übrig geblieben. Untersuchungen haben gezeigt, dass beispielsweise Holzscheite mit einer Feuchtigkeit von 35% ein Vielfaches mehr an Feinstaub und giftigen Stoffen in die Luft pusten als trockenes Holz. Außerdem laufen dadurch die Verbrennungsprozesse auch sehr viel ineffizienter ab und Sie gewinnen weniger Energie. Werte zwischen 18 bis 22% auf dem Holzfeuchtemessgerät sind akzeptabel und reichen zur Befeuerung meist schon aus. Wenn Sie jedoch das Maximum aus Ihrem Brennholz herausholen wollen, dann empfehlen wir Ihnen einen Feuchtigkeitswert von 15%. Zum besseren Vorstellung: Diese Werte erreichen Sie je nach Holzsorte und Art der Lagerung nach etwa zwei Jahren. Aus diesem Grund kann ein Holzfeuchtemessgerät von Burg Wächter eine lohnende Investition sein: Effektive Verbrennung, geringere Belastung für die Umwelt und maximale Heizleistung.

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