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Zweitgrill liegt im Trend: Doppelter Genuss für BBQ Freunde?

Einen Grillkamin im Garten zu haben ist mittlerweile nichts Besonderes mehr. Über gleich mehrere zu verfügen dagegen schon eher. Seit geraumer Zeit geht der Trend in Richtung Zweitgrill, für manche schon zum Dritt- oder Viertgrill. Was sich im ersten Moment wie ein Luxusproblem anhört, gehört in der Grillnation USA bereits zum Alltag und wird auch hier immer verbreiteter. Doch welche Vorteile bietet eine solche Anschaffung? Und welche Faktoren sind beim Kauf zu beachten?

Upgrade auf der Terrasse – Was spricht für einen Zweitgrill?

Sobald das Menü ein paar Würstchen oder Steaks übersteigt, wird es eng auf den meisten Grills. Sind die vielfältigen kulinarischen Ansprüche zudem erhöht, führen Platzmangel und eine undifferenzierte Betriebsart schnell zu Frustration bei engagierten Grillmeistern. Über eine Erweiterung der Grill-Bestände ist es möglich, unterschiedliche Gerichte mit großzügigen Beilagen ihren Anforderungen gerecht zuzubereiten.

Temperatur, Grilloberfläche und Brennmaterial lassen sich genau anpassen. Auch um Fleisch ruhen zu lassen oder um Teller vorzuwärmen, ist ein Zweitgrill ideal. So wird Ihnen das klassische Problem eines jeden Grillabends nicht mehr unterlaufen, wenn das Fleisch nach gestaffelter Zubereitung kalt auf dem Tisch landet. Manchmal geht es auch einfach nur schlichtweg darum, das Fleisch so weit wie möglich vom Gemüse zu grillen.

Welche Anforderungen gibt es an einen Zweitgrill?

Wollen Sie für einen zweiten Grill nicht allzu tief in die Tasche greifen, sondern diesen vornehmlich zum Warmhalten oder zur ausgelagerten Zubereitung von überschaubaren Beilagen nutzen, so ist die Hauptanforderung, dass der Grill über eine Abdeckung verfügt. Ein kleiner Kugelgrill ist für diesen Gebrauch also perfekt geeignet.

Geht es Ihnen bei der Anschaffung eines Zweitgrills jedoch um die tatsächliche Optimierung Ihrer bestehenden Grillstätte, so sollten Sie sich die unterschiedlichen Konzepte genauer ansehen. Da beim Erstgrill die Wahl oftmals auf einen Holzkohlegrill fällt, bietet es sich an, die Outdoorküche mit den Funktionen vom Gasgrill zu erweitern. Die zudem auch saubere Variante zur Holzkohle eignet sich bestens für saftige Steaks. Ein Gasgrill ist vielseitig einsetzbar, unkompliziert und vom Geschmack her nicht vom Holzkohlegrill zu unterscheiden. Zum Flachgrillen also ideal geeignet!

Zu beachten ist bei der Anschaffung eines Zweitgrills, dass mit den wachsenden Möglichkeiten auch die Anforderungen an den Grillchef steigen. Vor dem Kauf ist es wichtig, das eigene Können, räumliche Kapazitäten und eine sichere Handhabung der potentiellen Gefahr eines Grills sicherzustellen.

Ofen.de stellt vor: Unsere Empfehlungen für einen Zweitgrill

Der Kugelgrill Chelsea 480 von Outdoorchef ist ein optisch klassischer mit Holzkohle betriebener Kugelgrill, der für sowohl direktes als auch indirektes Grillen geeignet ist. Das stabile Gestell lässt sich über zwei Rollen bequem im Außenbereich postitionieren. Im Deckel befindet sich ein Thermometer, mit dem Sie die Temperatur punktgenau einstellen können.

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Ebenfalls ein Kugelgrill, aber diesmal mit Gas betrieben, ist der leistungsstarke ASCONA 570 G. Sie können sowohl hohe Hitze auf den Rost für schnell gegrilltes Fleisch richten, aber auch Wärme gleichmäßig auf größere Gerichte verteilen. Der Gasgrill verfügt ebenfalls über ein Thermometer und eine kleine Arbeitsfläche sowie Abstellraum.

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Der Napoleon Rogue R365-1 von Napoleon bietet höchstes Niveau dank innovativer Technik und erstklassigem Design. Neben der großzügigen Grillfläche befindet sich ein Kochfeld am Napoleon Gasgrill, auf dem Sie beispielsweise Gemüse garen können. Die seitlichen Arbeitsflächen können sowohl zur Ablage als auch für die Zubereitung direkt am Geschehen verwendet werden. Der Triumph T410 ist ein Garant für erweitertes Grillvergnügen!