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Lagerfeuer im eigenen Garten Teil 4: Was ist bei der Inbetriebnahme des Feuers zu beachten?

Ist Ihre Feuerstelle im Garten fertiggestellt (mehr dazu in Teil 2) und das richtige Brennmaterial ausgewählt (wie Sie dies bewerkstelligen haben Sie in Teil 3 erfahren), steht einem gemütlichen Abenteuer am Lagerfeuer nichts mehr im Wege. Auch wenn Sie bei der Auswahl der Feuerstelle unsere Sicherheitshinweise aus Teil 1 beachtet haben, müssen Sie bei der Inbetriebnahme Ihrer Feuerstelle trotzdem noch einige Dinge berücksichtigen. Schließlich handelt es sich um ein offenes Feuer, das immer eine potenzielle Gefahrenquelle darstellt.

Folgende Tipps sollten Sie unbedingt beherzigen:

  • Behalten Sie das Feuer im Grillkamin, Feuerschale oder Terrassenofen stets im Auge.
  • Stellen Sie neben das Feuer einen Feuerlöscher oder einen Eimer mit Wasser oder Sand. So können Sie im Notfall direkt handeln. Auch eine Löschdecke eignet sich gut, um ein Feuer wieder unter Kontrolle zu bringen.
  • Bei starkem Wind sollten Sie das Feuer gar nicht erst entzünden.
  • Halten Sie alle brennbaren und hitzeempfindlichen Gegenstände in einem Umkreis von fünf Metern vom Feuer fern.
  • Beobachten Sie den Funkenflug, der beim Abbrennen des Holzes entsteht.
  • Löschen Sie das Feuer immer vollständig mit Wasser, bevor Sie die Feuerstelle verlassen. Funken und Glut können sich später erneut entzünden und einen Brand verursachen.

Wenn Sie diese Hinweise berücksichtigen, kann Ihr Lagerfeuerabend losgehen. Die Beitragsserie präsentiert in Teil 5 Feuerkörbe und Feuerschale als Alternativen.