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Kaminofen

Der Kaminofen wurde wahrscheinlich um 1500 in Dänemark erfunden. Damals kam man auf die Idee, eine Feuerstelle mit gusseisernen Platten zu umgeben, um die Wärmeabstrahlung und die Verbrennung besser regulieren zu können. Schnell entwickelten sich solche Öfen zu einem echten Verkaufsschlager und waren lange Zeit hinweg das wichtigste Instrument zur Beheizung von Wohnräumen. Generell lässt sich sagen: Ein Kaminofen kann überall im Raum freistehend platziert werden. Ein Kamin wird dagegen in eine Wand integriert oder ist Bestandteil einer größeren Anlage. Heutzutage ist der Unterschied von Kamin und Kaminofen nur noch schwer aufrecht zu erhalten, da es zahlreiche Mischformen gibt, welche die Eigenschaften von beiden Bauweisen haben. Kaminöfen können mittlerweile sehr stark individualisiert werden. So gibt es beispielsweise unterschiedlich große und leistungsstarke Brennkammern. Auch die Brennstoffe können variieren. Viele Geräte können auch zusätzlich mit Elementen zur Wärmespeicherung aufgerüstet oder mit ansprechenden Verkleidungen aus Naturstein gestaltet werden. Auch Exemplare zur Unterstützung von Heizungsanlagen sind möglich. Diese sogenannten wasserführenden Kaminöfen zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad und eine effiziente Brennstoffverwertung aus.